GST010 – BOOT 2017 Messeschnack mit Hinnerk, Babsi und Eric

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GST010 – BOOT 2017 Messeschnack mit Hinnerk, Babsi und Eric

Die Glüxpiraten waren auf der BOOT 2017! Wir hatten die Gelegenheit ein wenig mit Hinnerk Weiler von SegelnBlogs zu schnacken und heraus kam dieser Podcast.

Es geht unter Anderem um diese Themen:

  • Wie ein Dinghy Dich vor Dieben schützen kann?
  • Warum Hinnerk Weiler seine neue Liebe am liebsten auf Eis legen möchte?
  • Das Für und Wider von Katamaranen auf Langfahrt.
  • Sicherheit beim Einhandsegeln.


Ben war unterwegs auf der BOOT 2017 in Düsseldorf

Ben war unterwegs auf der BOOT 2017 in Düsseldorf

Hier die wichtigsten Infos aus unserem Interview:

Langfahrttaugliche Boote

Finanzierung des eigenen Schiffs

Das Leben als Digitaler Nomade

Die neue Garcia Exploration 52

Guido Dwerstegs Crowdfunding-Projekt „Um den Tiger“

Guido plant für das Jahr 2017 einen Törn rund um die skandinavische Halbinsel durch die Ostsee, das russische Binnenrevier und das Nordmeer uns sucht hierfür noch Unterstützer.

Big Willi, der Spezialkran der BOOT 2017 Düsseldorf

Der Great Loop und die Einreise in die USA

Paulinchen vor Chicago

Auf eigenem Kiel vor der Skyline von Chicago.

Über dieses Thema haben wir mit Hinnerk in unserem zweiteiligen Interview gesprochen: Teil 1 und Teil 2

Mit Katamaran auf Langfahrt

Die "La Medianoce", mit der Mareike Guhr unterwegs war

Die „La Medianoce“, mit der Mareike Guhr unterwegs war

Geht das? Ist ein Katamaran wirklich für die Langfahrt geeignet?

Mareike Guhr war über 4 Jahre auf einem Alu-Katamaran um die Welt unterwegs. Sie hat uns auf der Hanseboot diese Frage beantwortet.

Die neue Halberg-Rassy 44

Hinnerk hat sich im Vorfeld zur BOOT 2017 die neue Schwedin bereits angesehen. Hier kannst Du seinen Bericht lesen.

Cleverer Trick gegen Einbrecher am Ankerplatz

Hinnerk erzählt von Freunden die ein zweites Dinghy auf ihrem Schiff mitführen: Immer, wenn sie von ihrem Katamaran aus mit dem „richtigen“ Beiboot an Land fahren, holen sie das zweite zwischen den Rümpfen hervor und legen es offensichtlich neben das Schiff, sodaß es aussieht als sei jemand an Bord. Ein recht wirkungsvoller Schutz gegen Einbrecher.

Einhand sicher unterwegs

Paulinchen

Hinnerk Weiler im Cockpit der IW 31 Paulinchen.

Auf Makani – der Shark 24 der Glüxpiraten – sind alle Leinen vom Cockpit aus erreichbar. Der Vorbesitzer hat viele Törns mir ihr einhand unternommen und für ihn war es so am praktischsten.

Für Hinnerk gehört es zur Sicherheit als Einhandsegler, dass man sein Schiff gerade in schwierigen Sitautionen genau kennt und sich schnell und richtig darauf bewegen kann. Das ist auch der Grund für ihn, nicht alle Leinen – wie bei vielen Einhandseglern üblich – ins Cockpit zu führen. „Für mich ist es eine völlige Selbstverständlichkeit, nach vorne zu gehen. Egal ob es grade acht Windstärken hat und jede zweite Welle rüberknallt, weil ich das schon zehn mal in den letzten vierzehn Tagen gemacht hab.“, erklärt er, „Ich weiß blind, wo ich mich festhalten muss.“

Was da vorne so aussieht, als ob man sich dran festhalten kann, muss auch aushalten, dass man sich dran festhält!

Fallen und Reffleinen zum Beispiel sind bei Hinnerk immer belegt. Wenn sich nämlich mal jemand daran festhält, gibt es hier keine bösen Überraschungen!

Auf längeren Etappen ist man auch zu zweit als Einhandsegler unterwegs!

Gerade auf längeren Etappen wechseln sich zwei Segler in den Wachen ab: einer schläft, kocht oder hat einfach Freiwache, der andere segelt und kümmert sich um das Schiff. So ist immer ein Segler allein mit dem Schiff beschäftigt und fährt so auch die meisten Manöver einhand!



Unter www.gluexpiraten.de/audiobooks bekommst Du fast alle Titel als Gratis-Hörbuch im kostenlosen Probeabo. Gleich hier ausprobieren!

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By | 2017-11-02T17:06:23+00:00 Februar 3rd, 2017|Allgemein, Interview, Segeltalk|0 Comments

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