Monohull

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GST031 – Ostseetörn um Dänemark

By | 2017-09-27T17:58:40+00:00 September 8th, 2017|Allgemein, Segeltalk, Törnbericht|

Der Sommer war bunt

Die hessische Sommerferien sind nun vorbei, Dänemark ist leider wieder weit weg und die Kinder „dürfen“ bei schönstem Sommerwetter wieder in die Schule gehen.

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GST027 – 18000 Meilen durch Europa mit Walter H. Edetsberger

By | 2017-11-02T17:04:00+00:00 Juni 9th, 2017|Allgemein, Interview, Segeltalk|

Walter H. Edetsberger bezeichnet sich gerne als Unsegler. Seine Geschichte unterscheidet sich in vielen Teilen von der typischen Langfahrtstory. Auf Binnen- und auf Seewegen durchfuhr er den Europäischen Kontinent und entdeckte ihn von einer neuen Seite. 18000 Meilen Abenteuer.

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Planänderung

By | 2017-05-01T16:24:20+00:00 April 30th, 2017|Allgemein|

Vor einigen Wochen riefen wir Dich und alle Leser dieses Blogs auf, uns auf der Suche nach dem Katamaran für unsere große Reise zu unterstützen.
Wir hatten da für einen Katamaran und gegen einen Monohull tendiert!
Jetzt kommt es doch anders!

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GST020 – Interview mit Ralf Jäger vom Um-die-Welt-Logbuch

By | 2017-11-02T17:03:36+00:00 April 21st, 2017|Allgemein, Interview, Segeltalk|

Die nächste Segelreise von Ralf Jäger wird ein Jahr dauern: er durchfährt unter Segeln die legendäre Nordwest-Passage und umrundet Nordamerika!

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Törnbericht vom Ostseetörn vor Dänemark auf der Marlin mit Michael Wnuk

By | 2017-04-25T09:16:43+00:00 April 14th, 2017|Allgemein, Törnbericht|

Sonntag, 02. April 2017

„Ist hier noch frei?“

Die junge Frau blickt kurz von ihrem Smartphone hoch und nickt lächelnd. Dann widmet sie sich wieder dem Inhalt des kleinen Bildschirms.

Ich verstaue meine Jacke oben im kleinen Gepäckfach und stelle meine Laptoptasche vor meinen Sitz. Als ich in den Sitz sinke, bemerke ich, wie schwer meine Augen sind. Es ist eine halbe Stunde nach Mitternacht. Der doppelstöckige Flixbus ist bis auf den letzten Platz ausgebucht. Vor meinem Sitzplatz gleitet das nächtliche Darmstadt vorbei und wir fahren in Richtung Autobahn. Als ich die Augen schließe, lächle ich in mich hinein. Ich bin unterwegs. Ein spontaner Segeltrip auf einem sehr außergewöhnlichen Schiff.

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Sie hat ein knallrotes Gummiboot…

By | 2016-08-05T07:11:24+00:00 März 4th, 2016|Allgemein|

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Hach ja, hier ist der Beweis, dass ich schon als kleines Mädchen sehr gerne Boot gefahren bin.

Ja klar, da hatte das Boot noch keine Segel und war auch nur für eine Person, aber trotzdem toll.
Es war:  MEIN ROTES GUMMIBOOT.
Da muss ich doch gleich an das Lied denken….“Er hat ein knallrotes Gummiboot“ lalala!

Ok, in meinem Fall müsste es wohl eher heißen: Sie hat ein knallrotes und so weiter!

Aber im Ernst, irgendwie hat mich die Nähe von Wasser und Meer schon immer mächtig angezogen. Mit meinen Eltern waren wir jedes Jahr an der Adria und das Meer war immer mein Freund.  Wir sind damals viel gereist. Wir haben England besucht, Schweden unsicher gemacht, in Jugoslawien (ja das hieß damals noch so) die ersten Cevapcici meines Lebens gegessen und in Frankreich den westlichsten Teil des europäischen Festlandes erkundet.

Nebenwirkungen

Meine erste Seekrankheit hatte ich auf der Überfahrt nach Irland. Man war mir schlecht! Mein Papa hatte die grandiose Idee, mit seiner 16jährigen Tochter abends an der Bar noch einen einen kleinen Martini zu trinken, bevor wir uns in die Kojen zurückziehen wollten. Natürlich ließ ich mir das nicht zweimal sagen, denn ich war ja schon soooo erwachsen und stolz, dass mein Pa mit mir in eine Bar ging.
Aber das hätte ich besser gelassen. Ich habe dann den Martini leider wieder ganz schnell in die Bordtoilette gespuckt und gedacht, dass ich sterben muss. Aber irgendwann war die Überfahrt rum und ich war erstmal von Martini geheilt. Denn das die Übelkeit vielleicht einfach von dem Schiff und der See kommen könnte, dass hatte ich natürlich nicht gedacht. Bis wir dann wieder nach Hause gefahren sind….ohne Martini und trotzdem über der Kloschüssel!

Naja, das habe ich alles überlebt und ich denke bezüglich unserer Pläne, wird das nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich seekrank war. Wenn ich da an den armen Eric denke, der ja letzte Woche so böse da hing, auf der Überfahrt in der Biskaya.

Jetzt sind wir erstmal an der Planung unserer Sommerferien, die wir natürlich auf einem Schiff verbringen wollen.

Mit unseren zwei Jungs natürlich!
Aber so ganz schlüssig, wie und wo und Monohull oder Katamaran, ob Mitsegeln oder Flottille, das wissen wir noch nicht.

Da werden wir wohl die nächsten Tage noch ein wenig recherchieren und diskutieren.