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GST031 – Ostseetörn um Dänemark

By | 2017-09-27T17:58:40+00:00 September 8th, 2017|Allgemein, Segeltalk, Törnbericht|

Der Sommer war bunt

Die hessische Sommerferien sind nun vorbei, Dänemark ist leider wieder weit weg und die Kinder „dürfen“ bei schönstem Sommerwetter wieder in die Schule gehen.

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Wir suchen unseren Katamaran für die große Reise

By | 2017-03-26T17:39:30+00:00 März 26th, 2017|Allgemein|

Wer unseren Blog verfolgt, der weiß ja, das wir 2020 über den großen Teich und noch viel weiter wollen. Dazu brauchen wir natürlich einen sicheren und zuverlässigen Begleiter. Wir haben uns für einen Katamaran entschieden.

Ja man kann darüber streiten, warum ein Katamaran und kein Monohull, aber wir möchten darüber hier an dieser Stelle nicht diskutieren. Das Für und Wider haben wir schon in einigen Podcasts mit anderen Seglern besprochen und jeder hat da so seine ganz eigene Meinung. Wir haben uns beide Schiffstypen in verschiedenen Varianten angesehen und getestet und sind immer wieder beim Kat gelandet.

Wir möchten eben einen Katamaran.

Monohull / Katamaran

Monohull / Katamaran

Deshalb nun ein Aufruf an Dich und alle Genuss-Segler da draussen:

Wir träumen....

Wir träumen….

Wenn Du hörst, dass ein gebrauchter Katamaran in liebevolle Hände abzugeben ist, dann melde Dich oder gib unsere Kontaktdaten gerne weiter.

Diese Dinge wären uns wichtig für das neue Schiff:

  • 40 bis 45 Fuss
  • gerne ein Eignermodell mit 3 Kabinen, ist aber nicht soo entscheidend
  • 2 Antriebsmaschinen (ja, es gibt auch Katamarane mit einem zentralen Antrieb)
  • gerne ein Schiff mit Langfahrt-Erfahrung und entsprechender Ausstattung
  • Übernahme bis Anfang/Mitte 2018. Wann und wo ist eigentlich egal. Wir tun mal so, als seien wir spontan.  😉

Über Alter und Ausstattung schreiben wir mal nix genaues, denn da ist jedes Schiff doch sehr individuell und man muss es sehen und dann entscheiden.

Vielleicht gibt es ja Eigner, die sich nun doch wieder einen Platz an Land suchen oder nach der Rückkehr von der großen Fahrt wieder auf einen anderen Schiffstyp umsteigen möchten und der sein Schätzchen in gute Hände abgeben möchte.

Das kann auch erst in ein paar Monaten sein, so eilig haben wir es nicht!

Bleib mit unserem Newsletter immer auf dem Laufenden!

Wir informieren Dich über aktuelle Blogbeiträge, neue Podcasts und alles, was sonst noch wichtig ist für Genuss-Segler!

Wir stellen vor: Ben, der Bär!

By | 2016-12-29T21:15:30+00:00 Dezember 29th, 2016|Allgemein|

Die Glüxpiraten haben Nachwuchs bekommen!

Wir stellen vor:  BEN, der BÄR!

Unser Maskottchen und neuer Glüxpirat.

Ben, der Bär

Ben, der Bär

BEN, der Bär wird uns ab sofort auf Reisen begleiten und natürlich auch ab und zu seinen Senf hier im Blog hinterlassen. (mehr …)

Geschafft! Zwei auf einen Streich!

By | 2016-10-10T20:58:38+00:00 Oktober 10th, 2016|Allgemein|

Geschafft!

Endlich habe ich sie…die zwei ersten Sportboot-Führerscheine in meiner Karriere als angehende Skipperin.

Gestern hatte ich die SBF-Prüfungen und war mega nervös vor dem praktischen Teil! (mehr …)

Also lautet ein Beschluss…

By | 2016-08-05T06:57:58+00:00 Juni 3rd, 2016|Allgemein|

…dass der Mensch was lernen muss!

Frei nach diesem Motto von Wilhem Busch, habe ich mir gedacht, dass es an der Zeit wäre meinen Bootsführerschein zu machen. (mehr …)

Aus Tuulikki wird MAKANI

By | 2016-08-05T06:58:22+00:00 April 29th, 2016|Allgemein, Makani|

Jetzt ist sie also da: Tuulikki. Das heißt auf finnisch „Kleiner Wind“. Also Tuuli für „Wind“ und das „kki“ hängt der Finne gerne als Verniedlichung hinten dran.

Man sollte ja ein Schiff nicht unbedingt umtaufen, bzw. sollte die Bedeutung des Namens nicht ändern. Sonst ist der Klabautermann verwirrt und verlässt das Schiff. Und das wäre fatal. Nehmen wir an.

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Ein Schiff zieht um!

By | 2016-08-05T06:58:40+00:00 April 22nd, 2016|Allgemein, Makani|

Am Samstag wollten wir nun also unser Boot holen.
Der Rhein-Main Bootscenter Winkel und Rehorst GmbH & Co. KG sagte uns, dass wir bis spätestens um 12 Uhr in Gustavsburg sein müssten, damit  das Boot noch gekrant werden kann.

Aufgeladen auf dem Trailer und bereit zur Heimreise

Aufgeladen auf dem Trailer und bereit zur Heimreise

Also hieß es, früh aufstehen und los. Um neun Uhr waren wir in Wartenberg und Sebastian lud mit uns die Segel und die restlichen Teile ins Boot.
Dann noch die TUULIKKI reisefertig verzurren auf dem Trailer und um elf Uhr waren wir dann bereit die Rückreise anzutreten.

Das würde natürlich mit 12 Uhr nicht klappen. Unser Navi sagt Ankunft 13:20 Uhr!

Mhhh lange Gesichter bei uns beiden und auch bei unseren beiden Söhnen, die zuhause schon ganz gespannt warteten um bei dem großen Ereignis dabei zu sein.
Also fuhren wir los und das Navi korrigierte immer weiter nach vorn. Als wir bei 13:04 Uhr waren, meinte ich: Lass uns doch mal anrufen, vielleicht warten die ja auf uns.“ Und tatsächlich, der nette junge Mann meinte, wir sollen auf die Tube drücken und sie warten.

Tiefflug mit Trailer

„AUF DIE TUBE DRÜCKEN“…hahaha mit einem Trailer inkl. Boot hinten dran.
Aber gut…um genau 12:59 Uhr befuhren wir den Hof in Gustavsburg. Und keine 10 Minuten später schwamm unsere Segelyacht im Wasser!

Die Shark 24 ist im Wasser - hurra!

Die Shark 24 ist im Wasser – hurra!

GESCHAFFT! Niemand war glücklicher als Eric. Er strahlte mit der Sonne, die genau zu dem Augenblick heraus kam, um die Wette.

Unterwegs mit den Jungs

David und Kevin wurden von Kevin`s Papa gebracht und freuten sich mit uns, dass wir doch noch alles gut geschafft hatten.
Nach einem gelungenen Ablegemanöver tuckerten wir dann um die Mainspitze zu unserem Liegeplatz im Yachthafen.
Kevin und David waren ganz stolz, dass sie auch mal das Boot alleine steuern durften und waren genauso glücklich wie wir.

Nachdem wir erfolgreich zu viert den Mast gestellt haben, futterten wir unsere erste Mahlzeit an Bord unseres Schiffes.

Müde und glücklich fuhren wir nach Hause.

WIR HABEN EIN SCHIFF!

Und wie es heißt, das schreiben wir im nächsten Beitrag!

Hier nun einige Bilder vom Samstag:

David an der Pinne

David an der Pinne

Kevin hochkonzentriert am Ruder

Kevin hochkonzentriert am Ruder

Der gelegte Mast ist noch ein bisschen im Weg

Der gelegte Mast ist noch ein bisschen im Weg

Wir haben ein Boot!

Wir haben ein Boot!

Skipper Eric sieht in der Ferne schon den Ozean

Skipper Eric sieht in der Ferne schon den Ozean

 

Müde und glücklich im Hafen angekommen

Müde und glücklich im Hafen angekommen

 

Herzlichen Glückwunsch! Es ist eine SHARK 24!

By | 2017-03-08T13:43:52+00:00 April 14th, 2016|Allgemein, Makani|

Also gut, wir kaufen ein Boot!
Das war das Fazit nach dem Abend mit Isabel und Chris!

Aber nun wurde es spannend. Klar der Markt ist voll mit kleineren Segelyachten. Aber das passende für uns zu finden ist als Anfänger super schwer. (mehr …)

Äbbelwoi und Handkäs – und der Beginn einer Freundschaft!

By | 2016-08-05T06:47:58+00:00 März 13th, 2016|Allgemein|

Im Januar waren wir drei Tage auf der „Boot“ in Düsseldorf. Viel gesehen – viel erlebt – viele Leute kennengelernt!

Unter anderem auch Stephan, der mit seinem „Bente“ Projekt  www.bente24.com mittlerweile sehr erfolgreich ist. Wir „kannten“ ihn zwar schon von seinem Blog www.diggerhamburg.com, aber ihn persönlich zu treffen, ist nun mal eben was anderes.

Unverhoffte Begegnung

Eigentlich wollten wir nur als Messeabschluss die Bente besichtigen und ein kühles Bierchen trinken, aber es kam dazu , dass Stephan auf einmal sagte, schaut mal, da vorne die Beiden, sind bei Euch aus der Gegend.

Da stand ein Pärchen und war sich gerade am verabschieden. Schnell konnte ich noch kurz eine Visitenkarte überreichen und uns vorstellen und mit dem Versprechen, sich zu melden, mussten Christian und Isabel auch schon los.

Nicht lange nach der Messe erhielten wir eine Mail von Chris und den Vorschlag für ein Treffen. Die beiden wohnen in Frankfurt und da bot es sich natürlich an, dort eine gemütliche Apfelweinkneipe zu besuchen.

Ich, als Frankforter Mädsche war von der Idee begeistert und so trafen wir uns beim Apfelwein Solzer.

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Nach einigen Gläschen Äppler und jeden Menge Handkäs (siehe Bild),  war uns Vieren klar: da sind wirklich viele Gemeinsamkeiten und Leidenschaften zusammengetroffen. Chris und Isabel erzählten von ihren Erlebnissen und wir von unseren Plänen.

Die Beiden haben sich eine Bente bestellt und warten nun ganz gespannt auf die Auslieferung. Liegen soll das gute Stück im Segelclub Mainspitze.
Welch ein Zufall, genau bei uns um die Ecke also, in Gustavsburg.
Wir hatten uns ja schon im Vorfeld mal bei einigen Segelvereinen informiert und festgestellt, dass es gar nicht so einfach ist im Moment Liegeplätze zu bekommen. Umso erstaunter waren wir, als Chris meinte: “ Ach, bei uns im Verein sind Liegeplätze frei.“
Das war der erste Punkt an dem Abend, der bei uns beiden irgendwie etwas in Gang setzte.

und plötzlich hast Du neue Pläne

Dann schwärmten die beiden davon, wie einfach und komfortabel es doch ist, wenn man ein kleines Boot in der Nähe hat und nicht ein Großes an der Nord- oder Ostsee oder am Ijsselmeer, wo man erst stundenlang hinfahren muss, um Spaß zu haben. So kann man am Freitag nachmittag oder Samstag einfach hinfahren, aufs Boot gehen und los. Je nach Zeit und Lust nur auf dem Rhein herum schippern oder auch mal hoch an die Nordsee fahren.
Ausserdem kann man ein kleines Boot selber mit dem Trailer ziehen und mal mit in den Urlaub nehmen.
Das waren natürlich gute Argumente, zumal wir ja mit unseren Jungs ja auch öfter in Zukunft Zeit auf dem Boot verbringen wollen.
Das war dann der zweite Punkt, der unsere Pläne beeinflusste.

Der dritte Punkt war dann, als Chris meinte, der Markt an Booten ist im Moment sehr voll und wir würden bestimmt etwas in unserer Preisklasse und Vorstellung finden.

Leider war es viel zu schnell dann spät und wir verabschiedeten uns mit dem Versprechen uns bald wieder zu sehen und dann mal das Gelände und den Verein des Segelclubs kennen zu lernen.

Fazit des Abend:

Super sympathische interessante Menschen kennen gelernt
und
WIR KAUFEN EIN BOOT!

 

 

Sie hat ein knallrotes Gummiboot…

By | 2016-08-05T07:11:24+00:00 März 4th, 2016|Allgemein|

2015-06-09 15.42.14 (1) 2015-06-09 15.42.27

Hach ja, hier ist der Beweis, dass ich schon als kleines Mädchen sehr gerne Boot gefahren bin.

Ja klar, da hatte das Boot noch keine Segel und war auch nur für eine Person, aber trotzdem toll.
Es war:  MEIN ROTES GUMMIBOOT.
Da muss ich doch gleich an das Lied denken….“Er hat ein knallrotes Gummiboot“ lalala!

Ok, in meinem Fall müsste es wohl eher heißen: Sie hat ein knallrotes und so weiter!

Aber im Ernst, irgendwie hat mich die Nähe von Wasser und Meer schon immer mächtig angezogen. Mit meinen Eltern waren wir jedes Jahr an der Adria und das Meer war immer mein Freund.  Wir sind damals viel gereist. Wir haben England besucht, Schweden unsicher gemacht, in Jugoslawien (ja das hieß damals noch so) die ersten Cevapcici meines Lebens gegessen und in Frankreich den westlichsten Teil des europäischen Festlandes erkundet.

Nebenwirkungen

Meine erste Seekrankheit hatte ich auf der Überfahrt nach Irland. Man war mir schlecht! Mein Papa hatte die grandiose Idee, mit seiner 16jährigen Tochter abends an der Bar noch einen einen kleinen Martini zu trinken, bevor wir uns in die Kojen zurückziehen wollten. Natürlich ließ ich mir das nicht zweimal sagen, denn ich war ja schon soooo erwachsen und stolz, dass mein Pa mit mir in eine Bar ging.
Aber das hätte ich besser gelassen. Ich habe dann den Martini leider wieder ganz schnell in die Bordtoilette gespuckt und gedacht, dass ich sterben muss. Aber irgendwann war die Überfahrt rum und ich war erstmal von Martini geheilt. Denn das die Übelkeit vielleicht einfach von dem Schiff und der See kommen könnte, dass hatte ich natürlich nicht gedacht. Bis wir dann wieder nach Hause gefahren sind….ohne Martini und trotzdem über der Kloschüssel!

Naja, das habe ich alles überlebt und ich denke bezüglich unserer Pläne, wird das nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich seekrank war. Wenn ich da an den armen Eric denke, der ja letzte Woche so böse da hing, auf der Überfahrt in der Biskaya.

Jetzt sind wir erstmal an der Planung unserer Sommerferien, die wir natürlich auf einem Schiff verbringen wollen.

Mit unseren zwei Jungs natürlich!
Aber so ganz schlüssig, wie und wo und Monohull oder Katamaran, ob Mitsegeln oder Flottille, das wissen wir noch nicht.

Da werden wir wohl die nächsten Tage noch ein wenig recherchieren und diskutieren.